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Corona Update

Landes-Verordnung bis 27. Oktober

Arbeit in den Dürkheimer Werkstätten nicht mehr freiwillig

Alle müssen zum Arbeiten kommen.

Das Schicht-System läuft weiter wie bisher.

Aber:

Es gibt eine Ausnahme:

Sie haben bestimmte Erkrankungen.

Deshalb sind Sie nicht gegen das Corona-Virus geimpft.

Sie haben ein Attest vom Arzt.

Der Arzt bestätigt: Sie sollen wegen der Erkrankung nicht geimpft werden.

Sie zeigen uns das Attest.

Dann ist das Arbeiten freiwillig.

Außerdem: Wir müssen weiter Masken tragen. Im Fahrdienst FFP2-Masken.

Sie haben Fragen?

Bitte sprechen Sie mit dem Sozialen Dienst.

Bitte sagen Sie Ihrer Gruppen-Leitung oder im Sozialen Dienst Bescheid, wenn Sie nicht kommen.

Bitte informieren Sie sich hier über Änderungen.

Bleiben Sie gesund!

Stand 30. September 2021

Aktuelles aus unserer Lebenshilfe

Seit Ausbreitung des Corona-Virus müssen wir uns fast täglich auf neue Gegebenheiten und Vorgaben einstellen. 

Die aktuellen Infektionszahlen im Landkreis Bad Dürkheim finden Sie auf den Seiten des Landkreises Bad Dürkheim: Aktuelles zum Coronavirus | Bad Dürkheim (bad-duerkheim.de).

Ändert sich etwas für die tägliche Arbeit in der Lebenshilfe?

Unverändert bleibt es unser wichtigstes Ziel, die Menschen mit Behinderung und die Mitarbeitenden möglichst vor einer COVID 19-Ansteckung zu beschützen. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, weiterhin die Begleitung der Menschen mit Behinderung in allen Einrichtungen und Diensten, aber auch die Produktion in der Werkstatt möglichst gut zu gewährleisten. Dies bedeutet oft eine große zusätzliche Herausforderung für unsere Mitarbeitenden, da neben dem gewohnten Alltag nun seit Monaten auch der Corona-Alltag geleistet werden muss. Insbesondere die zusätzlichen Hygieneanforderungen oder Betreuungsleistungen und das Hinwirken auf die Einhaltung der AHA+L-Regeln gilt es zu bewältigen.

Nicht zuletzt ist die Situation für alle belastend, weil die aktuelle Zeit geprägt ist von Ungewissheiten, persönlichen Einschnitten, sich ständig veränderter Situationen oder Vorgaben.

Seit dem zweiten Lockdown gab es für unsere Lebenshilfe keinen massiven, neuen Vorgaben, Einschränkungen oder gar erneuten Schließungen von Einrichtungen durch die einberufene Task-Force geführt, wie dies im Frühjahr erforderlich war.

Bisher ist es uns mit dem Einsatz unserer Mitarbeitenden und dem konsequenten Einhalten der Hygienevorschriften gelungen, Ansteckungen in den Einrichtungen weitestgehend zu vermeiden. Dafür können wir nur allen unseren Mitarbeitenden und unseren Menschen mit Behinderung, die mit viel Engagement und Ernsthaftigkeit in dieser Situation agieren DANKE sagen!

Weder für unsere Mitarbeitende noch für unsere Menschen mit Behinderung ist die Situation einfach. Jedoch kann die gegenseitige Rücksichtnahme vor Ansteckungen schützen und somit uns allen helfen. Durch konsequentes und solidarisches Handeln können wir auch weitere Einschränkungen vermeiden.

Wir hoffen Ihnen hier einen kleinen Einblick in unsere aktuelle Situation unter Corona-Bedingungen gegeben zu haben und wünschen uns und allen Lesern, dass wir bald wieder angenehmere Zeiten erleben zu dürfen.

Und vor allem: Bleiben Sie bzw. bleibt gesund!!!!

Geschäftsführung und Vorstand der Lebenshilfe

In Leichter Sprache

Überall hört man von dem Corona-Virus.
Was sollte man darüber wissen?
Hier erfährt man es.
Man muss nur auf die blau Schrift (Link) klicken.
Die Texte in Leichter Sprache stehen gleich unter diesem Text.

HINWEISE ZUM CORONAVIRUS IN LEICHTER SPRACHE (gekürzte Fassung des Bundesministerium für Gesundheit).